100.000 Kaperbriefe Urheberrecht ausverkauft!

Alle 100.000 Exemplare sind in nur 10 Tagen ausverkauft! Eventuell gibt es noch einige Bestellrückläufer, die dann wieder frei gegeben werden können. Wir danken allen Bestellern!

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Kaperbrief Urheberrecht ist gedruckt und wird ausgeliefert

Dank des überragendes Interesses aus allen Teilen Deutschlands ist die – wie wir meinten – hohe Auflage von 100.000 Exemplaren bald schon wieder vergriffen. Da wir aufgrund der anstehenden Neuwahlen im Saarland den Drucktermin vorgezogen haben, wird die Urheberrechtsausgabe ab sofort ausgeliefert. 10.000 Exemplare sind auch bereits im Saarland eingetroffen und unterstützen dort den beginnenden Wahlkampf. Alle Vorbesteller sollten bereits eine entsprechende Mail erhalten haben, falls nicht, bitte meldet Euch unter info@kaperbrief.org.

Die Bestellung kann nach wie vor unter

https://kaperbrief.org/bestellung/

erfolgen.

Die Ausgabe eignet sich auch sehr gut für den Aktionstag gegen ACTA am 11.02.2012!

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Pledgebank Aktionen für Schleswig-Holstein und Saarland

ACHTUNG: VERWENDET BITTE EINEN NEUTRALEN VERWENDUNGSZWECK! DAS GELD FÜR DEN SAARLAND-KAPERBRIEF IST BEREITS ZUSAMMEN! DA DIE SPENDE SONST ZWECKGEBUNDEN IST UND U.U. ZURÜCKGEWIESEN WERDEN MUSS!

 

Nachtrag: Da Fragen aufkamen, nochmal folgender Hinweis: Der bundesweite Kaperbrief zum Thema Urheberrecht, hat nichts mit den Kaperbriefen für Schleswig-Holstein und Saarland zu tun. Der Urheberrechtskaperbrief kann unter https://kaperbrief.org/bestellung/ bestellt werden.

Wir möchten auch an dieser Stelle auf die aktuell laufenden Spendenaktionen hinweisen, die Geld für die Wahlkampfausgaben Schleswig-Holstein und Saarland sammeln.

Für 15€ können jeweils 500 Kaperbriefe gespendet werden.

Pledge für Kaperbrief Schleswig-Holstein

Pledge für Kaperbrief Saarland

Die Spenden müssen an die jeweiligen Landesverbände mit dem Verwendungszweck “Kaperbrief Pledge” gehen. Die Kontoverbindungen habe ich den jeweiligen Webseiten entnommen:

Kontoverbindung Landesverband Schleswig-Holstein:

Name: Piratenpartei LV-SH
Konto Nummer: 626808026
Bankleitzahl: 20030000
Bank: HypoVereinsbank
Verwendungszweck: Kaperbrief Pledge

Kontoverbindung Landesverband Saarland:

Empfänger: Piratenpartei LV Saarland
Kontonummer: 6013477200
BLZ: 43060967
Bank: GLS Gemeinschaftsbank
Verwendungszweck: Kaperbrief Pledge Wahlkampf

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Kaperbrief 1-2012 als bundesweite Ausgabe erschienen

PDF-Ausgabe zum Herunterladen hier

Nach dem äußerst erfolgreichen Einsatz des Kaperbriefs in den Wahlkämpfen des Jahres 2011 mit 12 Ausgaben und einer Gesamtdruckauflage von 420.000 (!) startet die Redaktion eine Reihe von thematischen Piratenzeitungen, die bundesweit eingesetzt werden können und über einen längeren Zeitraum aktuell bleiben.

Start zum Parteitag in Offenbach war eine Ausgabe mit dem Schwerpunkt Urheberrecht, die sich an potentielle Wählerinnen und Wähler richtet und vor allem das Problembewusstsein für diese komplizierte Thematik schärfen soll.

Landesverbände, weitere Gliederungen der Piratenpartei und sonstige Interessierte können den inzwischen gedruckten Kaperbrief Urheberrecht bestellen, wobei die Auflage von 100.000 Exemplaren schon wieder bald vergriffen ist. Der Preis pro Exemplar beträgt unschlagbare 5 Cent.

Spenden kann man auf das Konto der Piratenpartei:

Empfänger: Piratenpartei Deutschland
Konto-Nr.: 7006027900
BLZ: 43060967
Bank: GLS Gemeinschaftsbank
Verwendungszweck: Spende Kaperbrief

Nähere Infos zum Kaperbrief finden sich hier: http://wiki.piratenpartei.de/BE:Kaperbrief

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Linkliste zur Ausgabe Urheberrecht 1/2012

Seite 2: Die Piraten – Keine Überraschungspartei

Webseite von Angelika Brinkmann: http://www.galaxy-pol.de/

Piratenpartei Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf: http://www.piratenpartei-charlottenburg-wilmersdorf.de/

Seite 3: “Geistiges Eigentum”? – Öffentliche Güter!

 

Seite 4: Wissenschaftler für ein klares Urheberrecht

European Copyright Code http://www.copyrightcode.eu/

Seite 5: Tonaufnahmen auf ewig geschützt?

Flaschenpost http://flaschenpost.piratenpartei.de/

Musikpiraten e.V. http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/

Seite 8: Frei muss frei bleiben!

Kinder wollen singen! http://www.kinder-wollen-singen.de/

Musikpiraten e.V. http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/

Seite 9: Fehlanzeige oder Paradigmenwechsel

netethics Blog von Prof. Dr. Rainer Kuhlen: http://www.inf.uni-konstanz.de/netethicsblog/

Ökonomische Kompetenz der Pirate

Sorge um die Piratenpartei?

Aktionsbündnis “Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft”

Seite 10: Was ist falsch am heutigen Urheberrecht?

Blog von Kathi Woitas http://www.woitas.org/

Seite 11:

Flaschenpost http://flaschenpost.piratenpartei.de/

Seite 12: Kapierbrief

http://www.ninapaley.com/

http://www.mimiandeunice.com/

 

 

 

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Die Piraten – (K)eine Überraschungspartei?

Die Piraten – (K)eine Überraschungspartei?

Dr. Angelika Brinkmann

Viel ist seit dem 18. September 2011 über die Piratenpartei gerätselt und geschrieben worden. Der herausragende Erfolg bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen wurde noch verstärkt durch den Absturz der FDP. Die Altparteien versuchten sofort reflexhaft, den Erfolg kleinzureden – „Protestwahl“.  Über Themen, Mitgliederstruktur und Wähler der Partei wurde schon viel geschrieben, ohne dass dadurch ein genaues Bild entstanden ist. Dieser Artikel soll die thematischen Vorstellungen der Piraten  und ihre Themen, wie z.B. direkte Demokratie und Transparenz verständlicher machen und einordnen.

130.105 Wählern gefällt das

Die 8.9% Stimmen für die Piraten setzen sich unterschiedlich zusammen, u.a. kamen 23.000 Stimmen von Nichtwählern, 17.000 von den Grünen und 13.000 von den Linken. Der Erfolg begann aber schon mit der Europa- und Bundestagswahl 2009. In der deutschen Öffentlichkeit im allgemeinen und bei den Parteien im besonderen wurden diese Erfolge mit Erstaunen zur Kenntnis genommen.

In der Folge wurde von den im analogen Zeitalter gegründeten und sozialisierten Parteien versucht, durch z.B. die Einrichtung einer Enquete-Kommission ‘Netzpolitik’ dem vermeintlich zeitweiligen Phänomen entgegenzuwirken. Diesem Versuch war kein Erfolg beschieden. Die digitale Entwicklung schreitet mit Riesenschritten voran und daher braucht es mehr als eine(n) Netzbeauftragte(n) oder Netzpolitik. Nicht Politikangebote zusätzlich zum Netz, sondern die digitale Umgebung als integralen Bestandteil der heutigen Gesellschaft zu begreifen ist das Wesentliche. Dies hat die Piratenpartei den anderen Parteien voraus. Die Partei ist auch nicht monothematisch ausgerichtet:

  •  Es geht nicht nur um den Schutz der Bürgerrechte im Internet und ein modernes Urheberrecht. In diesem Zusammenhang eine Klarstellung: Auch wenn es noch so oft behauptet wird. die Piraten wollen nicht die Abschaffung des Copyright-und Urheberrechts, sondern eine Anpassung an das digitale Zeitalter. Nicht die veralteten Modellvorstellungen der Industriegesellschaft des 19. und 20. Jahrhunderts sollen sich weiter fortsetzen, sondern freie, gemeinschaftliche Verfügung von Wissen muss her, den Maßstäben  des digitalen 21. Jahrhunderts entsprechend juristisch, ökonomisch und politisch abgesichert.
  •  Des Weiteren unterstützen die Piraten den Gesetzesentwurf des Deutschen Bibliotheksverbandes: Bibliotheken sollen zu einer Pflichtaufgabe des Landes Berlin werden, einsparen wird unmöglich. Dies ist  besonders wichtig, denn Bibliotheken sind die idealen multimedialen Begegnungsstätten und ein Ort des Austausches. Bibliotheken haben erkannt, dass es nicht mehr genügt, Medien einfach ins Regal zu stellen und zu warten, dass wer vorbeikommt und sie nutzt. Stattdessen ist ‘Außenwerbung’ von großer Bedeutung. Entscheidend bei allem ist die Frage, wen will ich erreichen? Interessant ist auch zu wissen, wer kommt nicht? Hier zeigen sich Parallelen zu den Parteien, die auch auf der Suche nach neuen Mitgliedern sind und sich fragen, wie sie in verbesserten Kontakt zum Bürger kommen können.
  •  Ein demokratisches Wahlrecht wird angestrebt. Die Altersgrenze im Wahlrecht soll fallen und kommunales Wahlrecht auch für Ausländer, die nicht EU-Bürger sind, eingeführt werden.
  •  Genausowenig wie das Internet ist die Piratenpartei keine auf Deutschland beschränkte Gründung. Sie existiert  weltweit bereits in 35 Ländern unter genau diesem Namen. Diese haben teilweise eine gemeinsame inhaltliche Basis wie den Datenschutz, modernes Urheber-und Patentrecht sowie den Kampf gegen Vorratsdatenspeicherung.

Ein neues politisches Betriebssystem

Gesellschaftliche Meinungsbildung und Informationsverarbeitung sind neuen Herausforderungen ausgesetzt. Das rasante Tempo der internationalen Transformationsprozesse, verschärft durch Digitalisierung und Vernetzung, braucht neue rechtliche, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen. Marcus Jauer beschreibt die Piraten in der FAZ als ‘Server und Sammler’, die interessant werden, wenn sie das Internet als Methode und nicht nur als Thema verstehen. Er verkennt dabei, dass dies längst der Fall ist. Im Gegensatz zu den im analogen Zeitalter sozialisierten Parteien haben die Piraten verstanden, dass das Sender-Empfänger-Verhältnis im Zeitalter des Internets nicht mehr durchzuhalten ist, sondern ausgedient hat.

Abgeordnete der Piraten sollen keine menschgewordene Firewall sein, sondern können zu Mediatoren der Politik im Abgeordnetenhaus werden. Dabei ist ihre eigene Haltung genauso wichtig wie die der Bürger, aber eben nicht wichtiger. Aber: In einer Parteiendemokratie ist die Gründung einer Partei tatsächlich ein immer noch notwendiger Schritt, um politisch wirksam zu werden. In diesem Sinn können die Piraten zum Transmissionsriemen der Informationsgesellschaft werden.

Harald Jähner hat in der Berliner Zeitung dies eher erkannt, wenn er die Piraten als Kinder von Marx und Microsoft charakterisiert, die nicht nur neue Formen der gesellschaftlichen Teilhabe fordern. Zur Verdeutlichung kann man ein bekanntes Marx-Zitat mit dem Motto der belgischen Piraten wie folgt verbinden: Ein Gespenst geht um in der vernetzten Welt – Gemeinsame Kultur, Freies Wissen, Offene Gesellschaft.

Den Zusammenhalt  der Piraten bewirkt das Internet, ähnlich der Schokolade bei der süßen Überraschungsnascherei, die Inhalte aber sind vielfältig.

Mehr direkte Demokratie

Das aktuelle Parteiensystem ist unter Druck geraten. Das Internetzeitalter macht Demokratie transparent und einfach möglich. Mehr Teilhabe wollen Viele in der Politik, aber die Regeln weitgehend selbst bestimmen.  Das Internet erschwert diese Steuerung, wenn es sie nicht unmöglich macht.

Ein Eckpfeiler von mehr direkter Demokratie ist die innerparteiliche Demokratie. Für die Piratenpartei bedeutet dies, dass es kein Organ innerhalb der Partei gibt, dass etwas besser weiß als irgendein Mitglied der Partei, sondern allenfalls etwas anderes.

Ausgehend von dieser Erkenntnis wurde ein elektronisches System namens LiquidFeedback (LF) eingeführt, mit dessen Hilfe Meinungsbilder durch große Beteiligung der Basis entstehen. Diese Meinungsbilder sind eine qualifizierte Grundlage für die Entscheidungen von Vorstand und auf Parteitagen. Es gibt keine Sender-Empfänger Konstellation wie in den anderen Parteien.

Kernanliegen der Piratenpartei ist eine Vielfalt von Meinungen und die vernetzte, transparente, wechselseitige Begutachtung und Bewertung  anderer Positionen. Hierzu ist LF eindeutig besser geeignet als die in den anderen Parteien verwendeten Verfahren von Antragskommissionen, die geprägt sind durch gefilterte, hierarchische Entscheidungsprozesse.

Die konsequente Nutzung und kompetente Anwendung des Internets verschafft der Piratenpartei einen Vorteil gegenüber Anderen.

Mehr Transparenz wagen – und politischen Gewinn einfahren

Generell kann Transparenz des Zustand der Politik – oder besser, den Prozess in dem sich Politik befindet, mit ihren wesentlichen Merkmalen unterstützen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass transparente Politik den Status quo erhalten muss. Transparente Politik garantiert dann Stabilität, wenn sie als Ergebnis von Lernprozessen Veränderungen durchlaufen hat und grundsätzlich offen ist, sich neuen Entwicklungen anzupassen.

In den Beziehungen zwischen Bürger und Politik bedeutet Transparenz, dass Missverständnisse, Frustrationen sowie gefühlte wie tatsächliche Repräsentationsdefizite weniger werden und die erfolgreiche Durchsetzung z.B. bei Infrastrukturvorhaben mittels Einengung öffentlicher Beteiligung nicht erforderlich ist. Ein so angewendeter Transparenzanspruch als Teil eines politischen Konzepts ist keine Beschränkung von Politik sondern eine notwendige Ergänzung.

Die Revitalisierung von Demokratie ist notwendig, dazu gehört das Ausloten von Handlungsspielräumen ebenso wie die digitale Kompetenz und Teilhabe sowie größerer Transparenz durch Bürgerbeteiligung. Das Internet ist politische Realität und somit Teil der Demokratie. Politik ist die Praxis eines politischen Gemeinwesens. Sie braucht ein neues Format in dem man agieren kann.

 

 

 

 

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Kaperbrief No 7 – Themen & Kandidaten

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Links zu Ausgabe 6

Seite 2/3:

Berlin ist reif für eine neue Politik

Komplettes Wahlprogramm inkl. Audiofassung
Wahlprogramm im Piraten-Wiki
S-Bahn Tisch

Seite 4:

Meine Daten gehören mir

Piraten-Wiki-Seite von Philipp Magalski

Nach dem Datenschutz…?

Blog von Julia Schramm

Weiterführende Links:

Kampagne gegen ACTA

Piratenpartei zum Ende von Elena

Piraten-Wiki zur Netzneutralität

Seite 6:

Mein WLAN ist dein WLAN

Freifunk Webseite

AG Piratenfreifunk

Piratenfreifunk Blog

Seite 7:

Mitgliedsantrag

Seite 8:

Gewinnspiel

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Geleaktes Video vom Druck des neuen Kaperbriefs

Dieses Video, welches den Druck der 6. Ausgabe des Berliner Kaperbriefs zeigt, wurde uns unauffällig zugespielt. Der unbekannte Autor muss wohl Einiges auf sich genommen haben, um diese geheimen Aufnahmen herzustellen. Allein die schlechte Qualität zeigt, dass hier offensichtlich mit einer versteckten Knopflochkamera gefilmt wurde. Den Kaperbrief in seinem Lauf halten anscheinend weder Personalfluktuation noch Plakate-Hängen im Dauerregen auf!
Außerdem haben wir Hinweise darauf erhalten, dass diese Ausgabe eine Auflage von 50.000 Exemplaren haben und demnächst in ungewohntem Umfeld auftauchen soll…

Hiermit wollen wir uns ganz herzlich bei allen Spendern bedanken! Ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen: Bei der Pledge-Bank-Kampagne, die Simon Stützer initiert und beispiellos gepusht hat, sind über 2500 Euro zusammengekommen! Absolut unglaublich. @Simon: Ein Ehrenplatz in unserer Redaktionssitzung ist Dir für immer sicher!

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Nina Paleys Video von GEMA blockiert

Wer den Kaperbrief kennt, wird schon bestimmt Fan der beiden langohrigen Gestalten “Mimi and Eunice” sein. Mit jeder Ausgabe veröffentlichen wir eines der Comicstreifen von Nina Paley mit diesen beiden Figuren, die über Freiheit, Urheberrecht und absurde Verhaltensweisen zum Nachdenken bringen. Doch Nina Paley, in US Amerika basiert, zeichnet nicht nur Comics – sie produziert auch ihr eigenes Cartoon “Sita sings the Blues“.

Nun stellt sich jedoch heraus, dass die GEMA ihren Cartoon (den sie unter Creative Commons gemeinfrei gestellt hat) auf YouTube blockiert. Grund ist, dass er einen Song von Sony beinhaltet. Die weltweiten Nutzungsrechte für die Musik hat Nina Paley direkt von Sony abgekauft und besitzt sie nun Schwarz auf Weiß, doch das sieht die GEMA wohl anders …

Und so ist Deutschland das einzige Land der Welt, das ihre Cartoons sperren lässt.

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